Schule mit Herz, Hand und Geist - unser Schulprogramm

Die Schulgemeinschaft der Heinrich-Heine-Gesamtschule stellt den Menschen als Ganzes in den Mittelpunkt. Deshalb ist unsere pädagogische Arbeit geprägt durch die Verbindung von Herz, Hand und Geist. Diese drei Begriffe nehmen nicht nur die Abkürzung des Schulnamens in unserer Internetadresse auf, sie stehen im Zusammenhang des Schulprogramms vor allem auch für unsere Überzeugungen und Ziele.

Wir leben einen „herzlichen“ Umgang untereinander. Wir fordern ihn von allen Beteiligten ein. Ein Herz zu haben ist das Leitmotiv unseres Handelns und soll sinnbildlich die Atmosphäre des Vertrauens kennzeichnen, das wir unseren Schülern entgegenbringen und natürlich von ihnen erwarten. Vertrauen und Verantwortung sind aber auch ganz allgemein Grundpfeiler einer gelungenen Erziehung und dementsprechend handeln Eltern, Schüler und Lehrer an unserer Schule und arbeiten so zusammen. Ohne „Herzblut“ geht es nicht. Uns ist bewusst, dass der Grad der Leidenschaft ganz entscheidend ist für den Erfolg. In diesem Sinne erwarten wir von allen Lehrern, Schülern und Eltern ein hohes Maß an Engagement. Das „Herz auf dem rechten Fleck“ zu haben ist ein weiteres Bestreben unserer Erziehung. Die Bewältigung von Lebenssituationen geht nicht nur einher mit Wissensvermittlung, sondern auch mit charakterlicher Bildung, die an unserer Schule einen hohen Stellenwert hat.

Hand“ und Fuß soll das haben, was wir pädagogisch tun. Daher kommt den Lehrplänen und ihrer ständigen Weiterentwicklung, den untereinander abgestimmten methodisch-didaktischen Entscheidungen und der Organisation im Kleinen und Großen als gemeinsamem Fundament eine erhebliche Bedeutung zu. „Handlungsorientiert“ und kooperativ zu arbeiten ist uns wichtig. Wir versuchen das Begreifen wörtlich zu nehmen. Wir sind uns bewusst, dass es der Schlüssel zum Verstehen der Welt ist. Unsere Schule betont ganz besonders die Ganzheitlichkeit des Menschen, die sich nicht nur in intellektuellen Leistungen offenbart. Wir fördern deshalb auch die darstellerischen, handwerklich-technischen, künstlerisch-musischen und sozialen Fähigkeiten in besonderer Weise.

Der „Geist“, im umfassenden Sinne des Wortes, wird an unserer Schule gebildet. Wir sind uns bewusst, dass durch die Zentralisierung von Prüfungen und die damit gegebenen bildungspolitischen Standards insbesondere die Hauptfächer für das Erreichen von Abschlüssen besonders wichtig sind. Dem tragen wir durch viele Formen der Förderung in diesen Fächern Rechnung. Zusätzlich sind aber Menschlichkeit und Toleranz im Umgang miteinander, Teamgeist und Identitätsbildung auf der einen wie auch Kreativität und Selbstverwirklichung auf der anderen Seite Eckpfeiler einer modernen Gesellschaft. Der Vermittlung dieser Werte gilt genauso unser Augenmerk, wie auch der Ausbildung der sogenannten Sekundärtugenden, zu denen Höflichkeit, Pünktlichkeit, Zielstrebigkeit gehören. Schauen Sie sich zur konkreten Umsetzung unserer Leitgedanken nicht nur unseren Schulprogramm-Flyer an, sondern: „Kommen Sie vorbei, es gibt viel zu entdecken.“

Konkretisierung des Schulprogramms in Kurzfassung

Heinrich-Heine-Gesamtschule

Städtische Gesamtschule Duisburg West

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S t e c k b r i e f

                                                

 

 

Organisationsform:

 
 

 

1982 gegründete fünfzügige Ganztagsschule mit eigener dreizügiger gymnasialer Oberstufe

 
 

 

Pädagogische Zielsetzung:

 
 

 

Erziehung der Schüler/innen zu umfassend gebildeten Persönlichkeiten durch Fördern und Fordern:

 
     
  •  Ganzheitliche Förderung der Persönlichkeit durch Angebote im künstlerisch-musischen, sprachlichen, naturwissenschaftlich-technisch-mathematischen Bereich 
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  •  Entfaltung des Leistungswillens und der Motivationsbereitschaft
  •  
  •  Förderung der individuellen Entwicklung unter Betonung des Respekts und der Toleranz anderen gegenüber, 
  •  
  •  Vermittlung fachbezogener und fächerübergreifender Sach-, Methoden- und Kommunikationskompetenz 
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  •  Vermittlung von Sozialkompetenzen durch unterrichtliche Erziehungsarbeit
  •  
 
 

 

Ganztagsbereich:

 
 

Angebot: Mo, Mi, Do

 


Hausaufgabenbetreuung

 Schwerpunktklassen 

Arbeitsgemeinschaften

 

Arbeitsstunden

 
 

- Cafeteria mit warmen Essensangeboten 
- Freizeitgestaltung in der Mittagspause

 

- i. d. R. in halbierten Gruppen in Jg. 5/6 als Arbeitsstunden
  

 

2 AG-Std. im Schwerpunktfach

 

 

- 1 Praxis-Std. im Schwerpunktfach

 

ab Klasse 7 freiwillig

 

individuelle fach- und kursbezogene Arbeitsstunden im Jg 09 / 10 in den Fächern Eng / Mat

 

 
 

 

Fremdsprachen-
angebot:

 
 

ab Jg. 5 (Pflichtfach
ab Jg. 6 (Wahlpflichtfach)
ab Jg. 8
ab Jg. 11 
(bei 3-jähr.Oberstufe)

 
 

Englisch
Latein, Französisch, Spanisch
Latein

Spanisch

 
 

 

Differenzierung:

 
 

 

Wahlpflichtunterricht
(Jg. 6 - 10)



ab Jg. 7

ab Jg. 8

ab Jg. 8

 
 

 

1) Fremdsprache 
2) Naturwissenschaft
3) Darstellen und Gestalten (DuG)
4) Arbeitslehre

Englisch und Mathematik (E- u. G-Kurs) 
Deutsch (E- u. G-Kurs) 

Chemie (E- u. G-Kurs)

 
 

 

Forder- und Förderbereich:

 
 

 

6 Std. Deutsch  in allen 5. und 6. Klassen, darin integriert spezielle Förderung 
- Jahrgang 11: verkleinerte Kursgruppen

 

- Freiarbeit in einzelnen Klassen 
- gezielte Methodenschulung in allen Jahrgängen 

- Projektarbeit, Teilnahme an Wettbewerben 
- eigene Schülerfirma 
- Begabtenförderung 
innerhalb der Schwerpunktklassen 
- Schulkontakte / Schüleraustausch mit
  
England

 
 

 

Übergang Grund-/
Gesamtschule:

 
 

 

- Schnuppertage für alle Viertklässler der Grundschulen in Rheinhausen im 1. Halbjahr des Jg 04

 

- Einladung der neuen Schüler/innen vor den Sommerferien 
- Kennenlerntage an den ersten Schultagen (Klassenleitung) 
- konzentrierter Einsatz von möglichst wenigen Lehrkräften in 5/6 
- Klassenleitung mit möglichst vielen Fächern und Arbeitsstunden in der eigenen Klasse 
- Patenschaften durch Schüler/innen höherer Jahrgänge

 
 

 

Berufswahl-
vorbereitung:

 
 

 

Jg. 8

Jg. 9


Jg. 10

 


Jg. 11-13

 

 

 

Jg. 5 - 13

 
 

 

- verschiedene Projekte
  (u.a. Lebensplanung; Mädchenprojekt) 
- Berufsinformationstage 
- Betriebspraktikum (dreiwöchig)

- Vorbereitungstage (Bewerbungstraining; Informationsbörse;...)

- Berufsfindungstest 
- Berufspraktikum (zweiwöchig) 
- Assessment-Center 
- "Schnupperstudium"; Uni-Workshop

 

Begleitung der Schüler durch berufswahlorientierte ZdI-Kurse in den Fächern Technik und Informatik

 
 

 

Besonderheiten:

 
 

 
     
  •  Zdi-Zentrum
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  •  Roberta-Schule
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  •  Schwerpunktklassen in Jg 5 und 6
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  •  Schulgottesdienste 
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  •  Time-out-Konzept
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  •  Schulgebäude: Unterricht in neu erbauten und neu ausgestatteten und eingerichteten Klassen- und Fachräumen (Sanierungsende 2007); nach neuesten Erkenntnis schadstofffrei
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